Ein neues Gewand und mehr Individualität

Es ist soweit. Nachdem ich es zuletzt schon immer ein wenig angedeutet habe, habe ich ein neues Layout aufgesetzt. An verschiedenen Ecken werde ich in den nächsten Wochen wohl immer mal wieder leicht Hand anlegen, aber das Grundgerüst steht zumindest. Beim Header werde ich wohl meine Freudin noch mal um Hilfe fragen und die Sidebar gefällt mir auch noch nicht so wirklich. Wie ich Footer endgültig gestalte, muss ich mir auch noch mal durch den Kopf gehen lassen.

Ich habe versucht klare Linien reinzubringen und es ein wenig schlichter zu gestalten. Zudem einen klaren Fokus zu legen und der heißt: 1. FC Köln.

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FC Nachwuchs-Sturm in Ingolstadt

Ich kann nicht erklären warum, aber ich mag die Schanzer. Ich habe keine Verwandten in Ingolstadt. Ich war selbst noch nie da. Ich habe eigentlich keinen Bezug zum FCI. Aber irgendwie finde ich den Klub seit ein paar Jahren sympathisch. Vielleicht liegt es an Zecke Neuendorf, den ich ohnehin immer cool fand und der mittlerweile im Ingolstädter Mittelfeld seine Karriere ausklingen lässt.

Sei’s drum. In der kommenden Saison sind die wieder zweitklassig und damit wieder mehr im Fokus. Für mich, aber auch für Kölner Fans.

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Die Aliens im Büro

Ich bin ja noch jung und auch deshalb ziemlich aufgeschlossen, wenn es um „neue Technik“ geht. Mich schockt da auch herzlich wenig. Aber an eine Sache kann ich mich nach all den Jahren noch immer nicht gewöhnen: Headsets!

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Wann eine Grundwehrdienst-Verkürzung wirklich Sinn macht

Ich musste doch erstmal mit dem Kopf schütteln, als ich im Radio hörte, dass der Wehrdienst endgültig auf sechs Monate verkürzt wird. Sechs Monate. Ein halbes Jahr. Was bringt das noch?

Ich habe damals neun gedient und das war in den Augen der Älteren schon herzlich wenig. Ich ließ mir auf dem Arbeitsweg meine alte Bundeswehr durch den Kopf gehen und siehe da: Sechs Monate sind vielleicht doch ausreichend. Wenn man die Zeit sinnvoll nutzt. In Form von einer verschärften bzw. verlängerten Grundausbildung.

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Wie ich online Zeit spare

Wenn man ein wenig mehr im Internet unterwegs ist, sieht man sich irgendwann einem Informationsoverload gegenüber stehen. Da gilt es nicht nur die Mails zu checken. Auch der Feedreader will beackert werden und das Blog bestimmt. Wie bei mir ist es dann nicht nur eines der Online-Tagebücher. Ergänzend dazu will man auch seinen Twitterstream am Laufen halten und die Tweets im Auge behalten. Die Fanseite bei Facebook gehört mittlerweile auch zum Standard. Dazu dann noch diverse Netzwerke, wie XING und schon kann man einen ganzen Tag im Netz verbringen.

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Braucht Köln einen Ersatz für Maniche?

Nun haben wir Gewissheit: Maniche hatte schlussendlich nicht den Bock sich in Köln durchzusetzen und verlässt das Schiff nach nur einer Saison. Persönliche Gründe gaben den Ausschlag für die Entscheidung. Seine Familie konnte sich mit dem kölschen Flair nicht anfreunden. Es geht zurück nach Portugal, wo Maniche bei Sporting Lissabon anheuerte. Dann wissen wir auch, wer im Hause Maniche die Hosen anhat.

Es war ein Missverständnis.

Der Portugiese hatte sich nicht über die Ambitionen vom FC informiert und wurde mit dem Abstiegskampf überrascht. Damit wollt sich der alternde Weltstar nicht anfreunden und ließ sich oftmals hängen. Zu selten ließ er seine noch immer vorhandene Klasse aufblitzen. Sicherlich hatte er es in der Mannschaft schwer, aber besonders ein Podolski hätte seine Zuspiele gebraucht.

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Festival Perle: Bootboohook

Noch recht jung ist dieses kleine Festival in Hannover. Ich kannte es bis zu meinen Recherchen noch gar nicht. Aber je mehr ich mich mit dem Bootboohook beschäftigt habe, desto mehr möchte ich es mit dem Immergut in Neustrelitz vergleichen. Was durchaus positiv zu betrachten ist, wenn man weiß, dass ich früher regelmäßig auf dem Immergut zu sehen war.

Die Impressionen auf der Homepage lassen den Eindruck gewinnen, dass es dort gut mal chillig abgeht und Besucher genug Freiraum haben, um das Festival komplett zu genießen ohne immer hin und her geschoben zu werden oder vom Stress erdrückt zu werden. Richtig zur Sache geht es allerdings vor den drei Bühnen.

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Lukas, Miso+Nova und Zoran

Die Fußball Weltmeisterschaft könnte für den 1. FC Köln zum Fluch oder zum Segen werden. Dabei wünsche ich prinzipiell „unseren“ Spielern alles Gute und würde mich freuen, wenn sie stark spielen, um selbstbewusst ans Geißbockheim zurück zu kehren. Zu großen Anteilen gilt das auch für die WM 2010. Allerdings nicht bei allen Spielern und aus unterschiedlichen Gründen.

Lukas wünsche ich fast zwangsläufig eine starke WM. Man hat schon gegen Malta gesehen, dass er die deutsche Nationalmannschaft braucht, um zufrieden zu sein. Da war wieder sein schelmisches Lachen, was man in Köln schon lange nicht mehr gesehen hat. Die DFB-Elf tut ihm gut, um abzuschalten und ein wenig Abstand zu gewinnen. Man sieht allerdings auch mal wieder, wozu Podolski in der Lage ist, wenn er starke Mitspieler hat. Dann kann er glänzen. Er ist nicht der Führungsspieler, den wir gern in ihm sehen. Für den deutschen Adler wird er mit einem guten Turnier wieder zu alter Stärke finden. Dann gilt es, den Druck in Köln nicht wieder gleich ins Unermessliche steigen zu lassen.

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Warum nur Pauli verzückte

Eine Saison liegt hinter uns, die zeitweise doch arg an den Nerven gezerrt hat und nun genügend Arbeit für den Sommer lässt.

Vor der Saison hatte mich Alex vom Rasenschach Magazin schon zu einer ersten Saisonprognose interviewt. Nun bat er mich, ein kleines Fazit zu ziehen.

Meine Antworten findet ihr hier!

Danke nochmal für die tolle Fleißarbeit vor und nach dieser Saison, die doch schlussendlich positiv geendet hat: Mit dem Klassenerhalt, dem eigentlichen Ziel, auch wenn das Viele einfach nicht wahrhaben wollen und sich schon wieder ganz oben auf dem Thron wähnten.

Viele magere Jahre stehen uns noch bevor.

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Ich hätte anders entschieden

Irgendwie kann ich mit den Nominierungen von Joachim Löw zur Fußball Weltmeisterschaft 2010 nicht richtig leben. Natürlich gibt es immer Härtefälle und ich kann mich kaum erinnern, dass ich mal zu hundert Prozent mit der Entscheidung eines Bundestrainers konform ging. Das ist halt Fußball. Jeder hat andere Vorstellungen und Sichtweisen. Fans sehen gern „nur“ die einzelnen Leistungen, der Trainer muss einfach das „Große Ganze“ im Blick behalten. Die Spieler müssen zusammen und vor allem in sein Konzept passen. Dieser Blick geht mir gern ab.

Aber den aktuellen Blick von Löw möchte ich auch gar nicht haben.

In der Welt las ich folgende Zeilen:

„Am Donnerstag, noch vor der Präsentation des Kaders, merkte Löw an, dass es die Aufgabe des Trainerstabs sei, das beste Team zusammen zu stellen. Dabei würde es aber nicht darum gehen, die aktuell Besten mitzunehmen und den allwöchentlichen Beobachtungen Rechnung zu tragen. Das Aufgebot sei viel mehr das Resultat jahrelanger Analysen.“

Uff, das sitzt.

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