Zwiegespalten

Wie viele Personen trage ich nur in mir?
Mit kleinem Blick zurück habe ich das Gefühl, es werden immer mehr.

Vor etwas mehr als zehn Jahren gab es für mich nur Fußball. Ich atmete Fußball, kleidete mich wie einer von ihnen und lebte das Gefühl.

Irgendwann gesellten sich Parties hinzu. Angetrieben von kraftvollem Rock. Punk lief eigentlich ständig und bildeten einen Teil meines Lebens. Nicht den ganzen, denn schließlich pocherte das Fußball-Herz noch kräftig weiter.

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Ein neues Prachtexemplar!

Shirts, sie beschäftigen mich doch immer und immer wieder.

Nachdem ich jahrelang nur Band- und Festival-Shirts „gesammelt“ habe, finden sich jetzt immer mehr „normale“ kürzärmlige Oberbekleidungen im Schrank. Man wird alt. Man verändert sich. Und damit auch seinen Stil…

Demnächst könnte ein neues Shirt in meinem Schrank liegen. Das hier nämlich:

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Wenn ihr nicht wollt, geht einfach offline

Ich kann das Geseier nicht mehr hören.
Alle wollen ein iPhone haben. Jeder möchte am web teilhaben. Hinz & Kunz freuen sich über Statusmeldungen, Nachrichten, Kommentare & Co.
Aber niemand möchte etwas preisgeben und am Liebsten für sich allein sein. Nur nichts verraten und rausgeben.

Aber, liebe Meckerköppe, so funktioniert das Internet nun mal nicht.

Wer die Vorzüge genießen möchte, der muss auch etwas teilen können.
Geben und Nehmen!

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Interview bei „Blogger antworten“

Ich blogge hier vor mich hin, hau die Texte oft in Zeitnot raus und pfeile im Hintergrund ein wenig am Blog und anderen Ideen. Meistens ohne, dass jemand etwas davon mitbekommt. Da besteht natürlich die Gefahr, hier ein wenig zur anonymen Person zu verkommen.

Das versuche ich zwar zu vermeiden und wird sich nach Saisonende auch ein wenig ändern. Dann sollen die Texte noch mehr persönlichen Flair erhalten. Nur darüber, wie Texte entstehen, was quasi nebenbei oder im Hintergrund (an technischen Geschichten) passiert oder welche Tools ich einsetze, werden wohl keinen Weg ins Blog finden.

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Man kann nicht alles haben

Ich habe nichts vom Spiel gesehen. Rein gar nichts. Ich habe gegrillt und die Sonne genossen. Oft, wenn ich keine Bilder erhaschen kann, suche ich zumindest nachträglich noch mal Videos raus, um einen besseren Eindruck vom Spiel gewinnen zu können. Diesmal nicht.

Man kann nicht mal sagen, dass ich dazu einfach keinen Nerv mehr hatte. Schließlich haben wir am Wochenende nicht mit 1:5 verloren. Es war ein knappes 0:1, das sogar erst in der Nachspielzeit erzielt wurde. Durch einen Handelfmeter. Bremen, bedankt euch bei Geromel!

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Chihi und die Folgen

Das ist richtig bitter. Adil Chihi muss sechs Monate pausieren. Gestern zog er sich einen Riss der Achillessehne zu. Gerade, als er sich nach seiner Verletzung erholt und ans Team herangekämpft hatte. Als Fan durfte man hoffen, dass der Wirbelwind in dieser Saison noch einen Einsatz verbuchen kann. Damit er seine ansonsten starke Saison positiv beenden kann.

Der 22-jährige hat vielleicht seine beste Phase der Karriere hingelegt.

In seiner ersten Saison 2006/2007 stürmte er in die Herzen der Anhänger. 33 Partien bestritt das Eigengewächs damals für uns in der zweiten Liga. Vier Treffer erzielte der damals 19-jährige. Das sah schon alles nach einer großen Karriere aus. Doch irgendwie geriet seine Karriere kurz danach ins Wanken. Er pendelte zwischen Bank und Rasen, zauberte nicht mehr ganz so unbekümmert und verlor an Boden. Er war unser Edeljoker. Ein Mann mit Talent, der dieses jedoch nie dauerhaft beweisen durfte. Warum auch immer.

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Auf zum munteren Toreschießen

Irgendwie weiß ich nicht, was ich zu diesem Spiel noch schreiben soll. Die Luft ist irgendwie schon raus. Der Klassenerhalt sicher, bei den Planungen wird wenig passieren und aktuell brennt nicht so viel an. Immer über Maniche und Novakovic schreiben, schlaucht auch. Da warte ich jetzt auf endgültige Entscheidungen.

Vom Spiel selbst kann man eh nicht so viel erwarten.
Bremen spielt zuhause und kämpft um die Champions League-Teilnahme. Die Mannschaft wird brennen und hatte sich zuletzt stetig gesteigert. Sie steht verdient da, wo sie aktuell steht.
Köln hat sich in der laufenden Saison auswärts besser präsentiert, als daheim. Aber Werder ist wohl eine Nummer zu groß. Man wird wohl gewohnt abwarten, hinten sicher stehen, um dann vorne mal schnell zuzuschlagen.

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