Hauke Brückner zählte jahrelang zum Inventar im Hamburger Fußball.
2001 wechselte er von Rasensport Elmshorn zum FC St. Pauli. Doch dort wurde er erstmal Teil vom Absturz des Kultklubs. Gleich in seiner ersten Saison bei den Braun-Weißen ging es von der ersten Bundesliga runter in die Zweite. Lediglich vier Siege fuhren die Hamburger dabei ein. Brückner trug keine Schuld. Als 21-jähriger Neuling kam er zu keinem Einsatz. Seine ersten Sporen verdiente er sich in Liga zwei. 17 Mal durfte er ran. Den neuerlichen Abstieg konnte aber auch er nicht verhindern. Nach nur sieben Siegen fiel Pauli in sich zusammen. Regionalliga Nord war ihr neues Terrain.
2007 ging er zu Holstein Kiel, die mittlerweile selbst in der Oberliga Nord gestrandet waren. Bei den „Störchen“ fand er jedoch die Lust am Fußball wieder. Mit 22 Einsätzen half er mit, dass es für Holstein wieder aufwärts ging. Mit 41 Punkten führt Holstein die Tabelle an und klopft an die Tür zur dritten Liga. Ein Punkt, an dem es auch für Brückner wieder aufwärts geht? Spielfeldrand – Das Magazin fragte bei dem 28-jährigen nach.
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