Sosa ist frei. Schlecht für Köln

Seit Wochen rauscht es durch den kölschen Blätterwald. Nach Lukas Podolski will der 1. FC Köln einen zweiten Bayernspieler ans Geißbockheim lotsen. Dabei haben Meier & Co. ein Auge auf José Sosa geworfen, der bei den Münchnern nicht derart überzeugen konnte, dass er gesetzt wäre, aber gerade zum Ende der letzten Saison sein riesiges Potenzial andeutete. Ein Spieler mit Ideen, Kreativität und den technishcen Möglichkeiten, diese dann auch in die Tat umzusetzen. So ein Spieler stände dem FC gut zu Gesicht. Besonders, da Neu-Trainer Soldo gern einen Spielmacher installieren möchte, um Poldi und Novakovic noch besser in Szene zu setzen.

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Hat Horst nur nach Duisburg geschaut?

Wer sich gestern die erste Halbzeit von Deutschland – Finnland bei der U21-Europameisterschaft angeschaut hat, dem konnte nur Angst und Bange werden. Das Spiel wirkte fahrig, etliche Zweikämpfe wurden verloren und kaum ein Platz in die Spitze kam an. Ohnehin die Spitze. Es ist das Gesprächsthema bei dieser EM. Während Deutschland in Tor, Abwehr und Mittelfeld hochklassig besetzt ist, klafft in der Spitze ein großes Loch.

Lediglich einen etatmäßigen Stürmer hat Trainer Horst Hrubesch mitgenommen.
Und selbst dem traut er nicht allzu viel zu. Erst in der 84. Minute durfte Sandro Wagner den Rasen betreten. Derweil mühten sich abermals Özil und Dejagah in vorderster Front. Mittelfeldspieler, die eigentlich aus der Tiefe kommen und hier ihre besten Möglichkeiten ausspielen können. Es wurde mehr als deutlich, dass vor ihnen jemand fehlt.

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Die deutsch-osteuropäischen Städte

Präsident Michel Platini teilt das europäische Festland neu auf. Die Atlanten müssen neu gedruckt werden. Zudem muss sich Deutschland eine neue Hauptstadt suchen. Vielleicht ziehen die Politiker umgehend zurück nach Bonn. Wenn sie denn noch als deutsche Staatsbürger gelten. Genau wie alle Leipziger.

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