Hyperlokal als One-Man-Show

Wer mich kennt, der weiß, dass mich hyperlokale Projekte im Internet faszinieren. Ich sehe dort – nicht als Einziger – großes Potenzial für die Zukunft. Hier geht einiges. Dabei muss es nicht immer groß aufgestellt sein. Wie Marko Litzenberg beweist.

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Ganz in weiß…

… und hoffentlich ohne Blumenstrauß für den Gegner wird der EffZeh in der kommenden Saison auflaufen. Wie die Galaktischen von Real Madrid. Ob es aber auch ein edles Fußballballet wird, muss sich erst noch zeigen.

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taz kostet ein Beitrag

Die taz beeindruckt mich doch immer wieder. Wie offen die Tageszeitung im Internet mit seinen Zahlen umgeht, ist schon besonders. Aktuell haben sie ihre Erlöse von Online-Anzeigen (knapp 235.000 Euro) und die Kosten für das Portal (über 600.000 Euro) veröffentlicht. 120 Texte werden an Erscheinungstagen online gestellt. Das sind in etwa 30.000 pro Jahr. Auf die Frage:

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Au revoir, Fabrice

Ich habe ein gespaltenes Verhältnis zu Fabrice Ehret. Als er vor fünf Jahren zum EffZeh kam, schaffte es der Franzose nicht, sich direkt in mein Herz zu spielen. Als Linksverteidiger offenbarte er zu große Schwächen in der Defensive. Safety first lautet(e) jedoch meine Maxime. Unser Abwehrverbund wackelte deshalb ein ums andere Mal. Unnötig, wie ich fand. Da er offensiv zudem zu wenig bewirkte, hatte er schnell verspielt. Selbst, als ein großer Teil der Fans ihn schon super fand.

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Flattr dir die Welt

Reine Effekthascherei jetzt zum Sonntag.

In der Woche ist mir mal wieder aufgefallen, dass gefühlt alle Beiträge, die das Thema des Micropaymentdienstes zum Inhalt haben am gefühlt häufigsten geflattrt werden. Also, nicht zögern und den Button klicken. Danke!

Ansonsten geht Flattr den nächsten Schritt.

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Gesichert? Nööö! Jetzt erst recht (nicht)

Ich hatte bereits vor zwei Wochen befürchtet, dass unsere grandiose Heimserie enden würde. Irgendwann würde es fast automatisch so kommen, dass man mal wieder ein Heimspiel verliert. Ich hatte trotzdem gehofft, dass es erst gegen Leverkusen passieren würde. Eine Heimniederlage gegen eine Mannschaft aus dem Keller tut mir mehr weh, als ein Sieg der Pillen im RheinEnergie Stadion. Tja, lieber Leverkusener. Jetzt müssen wir euch halt doch besiegen.

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