Googles Gnade

Jeder hat sich wohl schon einmal damit befasst, wie wohl die Zukunft aussehen mag. Was einen erwartet und vor allem, welchen technischen Fortschritt wir bevor stehen. Wir befinden uns aktuell schon in einer schnelllebigen Zeit, die immer wieder neue Techniken hervor bringt. Das Ende ist dabei jedoch noch nicht absehbar.

Wie so eine Zeit jedoch aussehen kann, findet sich im Buch: „Googles Gnade“.
In der Geschichte taucht Semedé, die Hauptfigur der Geschichte in die tiefen Weiten des Cyberspace ein. Was sie dabei erlebt und vor allem, was der spannende Titel damit zu tun hat, kannst du jetzt auch online nachlesen. Auf der Homepage wird stückchenweise die Story weitergeschrieben. Alle zwei Wochen findet sich ein neues Kapitel auf der Seite secret-meditation.

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Bitte recht behutsam

Nun also München. Nachdem wir durch das torlose Remis gegen Leverkusen wieder etwas Oberwasser erhalten haben und nun etwas beruhigter dreischauen, müssen wir noch diese eine Hürde nehmen, ehe es wieder etwas einfacher für Köln wird.

Dabei lauert in der Partie eine große Gefahr.
Klar wollen sich die Spieler beweisen. Natürlich wollen wir auch den FCB etwas ärgern. Sicherlich täte uns ein weiterer Punkt ganz gut.
Aber schlussendlich müssen wir weiter schauen. Auf die kommenden Aufgaben. Da müssen wir punkten!

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Kurz oder Lang?

Basic Thinking hat heute seinen RSS-Feed verkürzt. Ab sofort kommen Feedreader-Leser nur noch in den Genuss eines angeteaserten Texten. Wer mehr will, muss einmal klicken, den Beitrag im neuen Fenster lesen und sich da dann von Werbung begrüßen lassen.

Ganz so schlimm ist es aktuell noch nicht, wenn man beim Blog vorbei schaut. Aktuell sieht man da eigentlich keine Werbung aufploppen. Das soll sich aber ändern. Das Layout wird angepasst und dann werden Werbeplätze aktiv verkauft.

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Alles für deine Rennbahn

Carrera. Ein Teil meiner Jugend. Wie viele Stunden habe ich als Kind vor meiner Rennbahn gesessen und die heißen Kisten um den Parcours gejagt. Wie viele Schlachten habe ich da mit meinem Bruder und meinem Vater geschlafen. Es war großartig und wenn ich heute noch irgendwo eine Carrerabahn sehe, juckt es schon in den Fingern. Die Erinnerung lebt weiter.

So geht es nicht nur mir. Ich denke viele Männer und einige Frauen ticken da wie ich.

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Bitte wieder mit Menschenverstand

Langsam gerät das Fansein an verschiedenen Stellen komplett aus den Bahnen. Ich finde den Schwarzen Block nicht verkehrt, wenn er sich gezielt dafür einsetzt, wieder mehr Stimmung in deutsche Stadien zu bringen und auch mal kritische Akzente zu setzen. Dass dabei weniger die Vereinsfarben getragen werden, steht für mich immer noch im Gegensatz zu meiner Definition von Anhänger, aber der Ansatz ist nicht der Verkehrteste. In einigen Bundesligastadien haben diese Fangruppierungen neuen Schwung und mehr Stimmung gebracht (wenn ich das – teils aus der Entfernung – richtig sehe). Zwar ziehen die „Schwarzen“ oftmals ihr eigenes Ding durch, aber vielleicht wird das ja auch noch was. Im netten Miteinander mit den Jungs und Mädels aus dem eigentlichen Fanblock. Dort gibt es schließlich auch korrekte Leute, wenn auch nicht nur.

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Nachhilfe

Für eine Vielzahl von Schülern und Studenten sind die kommenden Wochen wieder mit jeder Menge Stress verbunden. Prüfungen müssen geschrieben werden. Hausarbeiten abgegeben. Abschlüsse gemacht. Da kommt man leicht mal an einen Punkt, wo man alleine nicht mehr weiter weiß.

Wenn der Unterrichtsstoff einfach nicht in den Kopf will, empfiehlt sich ein gezielter Nachhilfeunterricht. Erfahrene Lehrer vermitteln dabei oft sehr individuell den Lernstoff und verhelfen ihren Schülern damit zu erfolgreichen Erlebnissen.

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Ich kann das Saisonende nicht mehr erwarten

Nein, ich habe nicht die Schnauze voll von dieser Saison. Nein, ich freue mich nicht schon auf die Fußball-Weltmeisterschaft (wenn ich entscheiden dürfte, würde ich immer Bundesliga wählen). Trotzdem gibt es einen Grund, warum ich mich auf das Ende der Rückrunde freue. Einen fußballerischen, wenn auch nicht sportlichen.

In dieser Woche habe ich mich entschieden, Spielfeldrand einmal komplett umzukrempeln. Die Ideen sind schon recht weit fortgeschritten. Am liebsten würde ich sogar gleich jetzt anfangen, aber beuge mich einfach mal den Zeiten der Saison, um einen eleganten „Schnitt“ zu machen.

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