Der Strandkorb naht

Der 1. FC Köln bestreitet in alter Finketradition das erste Trainingslager für die kommende Saison auf Langeoog. Als Trainer vom SC Freiburg bevorzugte Finke die Nordseeinsel zur Vorbereitung. Heraus kam ein Strandkorb für ihn und offensivstarke Mannschaften.

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Kölns Frank Rost?

Ich mag Frank Rost. Mochte wird man demnächst wohl sagen. Er war sportlich unbestritten und menschlich von grund auf ehrlich. Ein Typ, der seine Meinung sagt und dazwischenhaut. Im Gegensatz zu Oliver Kahn wirkte er auf mich nie arrogant und abstoßend. Dass er es so lange im Fußballbusiness ausgehalten hat, obwohl er immer wieder angeeckt hat, ist bemerkenswert. Doch selbst angegriffene Trainer und Vorstände dürften immer wieder erkannt haben, dass eine Mannschaft so einen Typen braucht, der seine Mitspieler wachrüttelt und dadurch zu Konzentration und Höchstleistung ermahnt.

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Kommt Erik Huseklepp zum 1. FC Köln?

Dass der EffZeh – egal welcher Spielklasse wir dann angehören werden – noch einen schlagkräftigen Angreifer benötigen, ist klar. Hinter Novakovic verfügt der Kader über keinen halbwegs gleichwertigen Ersatz. Podolski fühlt sich als hängende Spitze wohler. Freis fehlt die Durchschlagskraft. Chihi kann seine Schnelligkeit besser auf dem Flügel ausspielen. Ionita ist noch gar nicht in Deutschland angekommen. Terodde und Uth fehlt noch die Härte.

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Qualität allein reicht nicht

In den vergangenen Jahren fiel der Grund für einen Abstieg des EffZeh immer leicht. Entweder hatten wir zu viele Tore kassiert, weil die Abwehrreihe zu schwach besetzt war oder wir hatten einfach keine Stürmer. Lief es besser, konnten wir uns über eine der besten Innenverteidigerpaare der Liga freuen. Oder doch mal über einen echten Knipser.

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Ganz in weiß…

… und hoffentlich ohne Blumenstrauß für den Gegner wird der EffZeh in der kommenden Saison auflaufen. Wie die Galaktischen von Real Madrid. Ob es aber auch ein edles Fußballballet wird, muss sich erst noch zeigen.

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Au revoir, Fabrice

Ich habe ein gespaltenes Verhältnis zu Fabrice Ehret. Als er vor fünf Jahren zum EffZeh kam, schaffte es der Franzose nicht, sich direkt in mein Herz zu spielen. Als Linksverteidiger offenbarte er zu große Schwächen in der Defensive. Safety first lautet(e) jedoch meine Maxime. Unser Abwehrverbund wackelte deshalb ein ums andere Mal. Unnötig, wie ich fand. Da er offensiv zudem zu wenig bewirkte, hatte er schnell verspielt. Selbst, als ein großer Teil der Fans ihn schon super fand.

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