Erst die Arbeit, dann der Film

Das Wochenende gut was geschafft. Fast zwei Tage lang haben wir im Vorgarten und hinten im Garten gerackert. Mehrere Sträucher, einen Baum und etliche teils größere Wurzeln haben wir aus den Boden geholt. Teilweise hingen wir zu viert auf einem Baumstumpf, um ihn aus dem Erdreich zu bekommen. Wir haben beschnitten und das Trampolin weiter nach hinten in die Ecke geschoben. Wie viel Platz wir mit einmal haben. Dabei kam dann der alte dicke Baumstumpf …

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Corona, Fahrradprobleme und Nischenseite

Früh im Büro gewesen. Der Erste überhaupt. Das hab ich vielleicht einmal im Jahr. Dieses Mal trotzdem ein komisches Gefühl, nachdem ich von Dienstag bis Freitag nicht im Office war und Corona grassiert. Mich kurz damit abgefunden, dass wohl alle von zu Hause arbeiten und ich dann bei lauter Musik hier meine Ruhe habe. Dann schlugen doch noch ein paar Kollegen auf. Ab morgen erspare ich mir aber auch die Pendelei. Auf dem Heimweg dann …

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Köln an einem Tag im Februar 2020

Ich habe eine besondere Beziehung zu Köln. Vorrangig wegen dem EffZeh, der damals den Ursprung für meine Verbundenheit zur Stadt gesorgt hat. Dann sicherlich wegen der Leute. Den Erinnerungen und aktuell auch wegen dem Job. Ich mag Köln und fahr gern dorthin. Heimat ist das aber nicht. Heimat ist der Norden. Hamburg. Unser Haus. Die Küste – mittlerweile mehr Nord als Ost. Auch Neubrandenburg – gerade nach unserem letzten Besuch. Köln ist weit davon entfernt. …

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Spießertum

Es wird schlimm. Immer schlimmer. Mit uns.  Wir haben Urlaub gebucht. Monate bevor wir wegfliegen werden. Früher haben wir zwei oder drei Wochen vor Urlaub eine Entscheidung getroffen und uns treiben lassen. Vor allem von den Angeboten. Jetzt ist es so durchgeplant.  Wie der Vorgarten, der die letzten Jahre so geblieben war, wie der Vorbesitzer ihn zurück gelassen hatte. Jetzt wird umgestaltet. Und ich fange an bei Pinterest nach Ideen zu suchen, auf dem iPad …

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Abgeschottet und mit Silberblick durch Deutschland

Komischer Tag. Die kränkelnde Familie zurück gelassen, um für ein paar Stunden nach Köln zu fliegen und abends zurück zu fahren. Zwischendurch etliche Podcasts gehört (beispielsweise diesen neuen: „mal angenommen“) und abends in der Bahn eine Doku über Goldman Sachs geschaut.  Dann leider mal wieder über die Bahn genervt. Ich fahre echt gern mit dem Zug und bin kein Nörgler, aber wie kann man wiederholt bis Hamburg Harburg pünktlich sein und dann mit ordentlich Verspätung im …

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Die Crux mit dem Transferfenster

Der Transfermarkt ist eröffnet und der EffZeh schlägt direkt zu. Mit Uth kommt auf Leihbasis ein neuer Offensivspieler. Ein Innenverteidiger soll noch kommen. Falette soll im Anflug sein. Über einen Dritten wird spekuliert.  Und selbstverständlich diskutieren wir über Personen und die Sinnhaftigkeit. Uth war zuletzt verletzungsanfällig und die Abteilung Attacke eigentlich ordentlich besetzt. In der Verteidigung sind wir grundsätzlich gut aufgestellt und haben noch Hoffnung auf ein Erstarken von Mere.Ja, also wo sollen wir denn was …

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#20200101 Bewusster Agieren

Beruflich hänge ich den Großteil der Zeit vor einem Bildschirm. Privat verbringe ich ausreichend Zeit mit Mails und News lesen, Fotos schauen, Inhalte raushauen und digital Zeit vertreiben. Um den ein wenig entgegen zu wirken, hab ich vor vielleicht zwei Jahren angefangen, immerhin bei der Hälfte der Pendlerzeit eine analoge Lektüre in der Hand zu halten. Zuletzt erwischte ich mich immer häufiger dabei, dass ich privat keinen Antrieb hatte etwas Sinnvolles am Smartphone zu machen – …

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Maßnahmen durchziehen

Ich finde es gut, wenn Maßnahmen folgen. Und zwar echte und nicht nur den ohnehin verprellten Jungen (Churlinov) in die U21 zu schieben und einen Spieler nicht mitzunehmen. Stattdessen müssen alte Zöpfe abgeschnitten werden – unabhängig vom Namen und alter Verdienste. Auch dann, wenn keine Alternativen ersichtlich scheinen. Ich habe lieber einen U19-Angreifer auf der Bank, als einen Modeste. Oder einen U17-Mann im Kader anstelle von Höger. Und nein, die eigenen Talente sind nicht das …

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digitales business

Noch einmal dieses Jahr nach Köln. 05:40 wach. Aber nicht wegen einer frühen Fahrt. Sondern, weil der Jüngste den Tag beginnen wollte.  Danach morgendliche Routine und nachdem die Jungs in der Kita waren, ab zum Flughafen. Ich fahre lieber Bahn, aber zeittechnisch ging es diesmal nicht anders. Unterwegs auf dem iPhones alle Mails und Nachrichten gecheckt. Themen mit dem Vorgesetzten angestoßen. Den neuen Teamlead weiter im Team platziert. Entspannt und erfahren durch den Sicherheitscheck am …

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Weitermachen

Ein Punkt gegen Augsburg. Nehm ich, auch wenn er eigentlich zu wenig ist. Aber vielleicht setzt das im Kopf nochmal etwas frei. Cordoba bestimmt. Da wären wir schon beim größten Kritikpunkt, den ich an Gisdol habe und der größte Hoffnungsschimmer für die kommenden Wochen. In der Hoffnung, dass Gisdol auf die zweite Hälfte und vor allem die Schlussphase reagiert. Unverständlich, dass er zum Start auf Höger und Modeste setzen konnte. Klar, ich verstehe, dass er …

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