Fast autobiographische Kürzestgeschichten im Tagebuchstil

Geschafft. Der März ist vorbei. Durchatmen. Und weitermachen. Habe ein kleines Projekt fast nebenbei umgesetzt. Nichts Großes, nichts Offizielles. Aber etwas für mich. Ich habe

Fast autobiographische Kürzestgeschichten im Tagebuchstil

geschrieben.

Was für’n Ding?
Ich erkläre!

Ich hatte mir Anfang des Jahres einen neuen Moleskin-Kalender gekauft. Weil ich Notizbücher einfach großartig finde. Da gibt es nur ein Problem. Ich halte eigentlich alle meine Termine und Ideen online fest. Was also machen mit dem Kalender dachte ich mir Ende Februar. Dann kam die Erleuchtung.

Ich wollte jeden Tag etwas niederschreiben. Irgendwie schon etwas tagebuchähnliches, aber kein banales Zeug á la “Ich war heute im Büro, alles wie immer”. Zwar tauchen solche Einträge in ähnlicher Form durchaus auf, aber sie sind ergänzt durch kleine Anekdoten oder fiktive Geschichten oder Stories, die durch den Tag Inspirierung fanden. Eigentlich bin ich bei solchen Aktionen immer supermotiviert, ziehe es dann aber meistens nicht durch. Einige Romangeschichten, die bei mir verstauben, wissen, was ich meine. Diesmal habe ich durchgehalten. OK, zwei Mal musste ich schummeln und habe die Zeilen erst am nächsten Tag festgehalten. Der Text entstand im Kopf aber am jeweiligen Tag.

Egal, 31 kleine Geschichten (oder einfach mal ein Wort) sind nun niedergeschrieben. Vielleicht also spätere Insipration für mich, vielleicht auch nur nutzlos. Egal, sage ich. Ich habe es durchgezogen und es hat Freude gemacht. Jeden Tag eine Kleinigkeit schreiben (losgelöst von all meinen Auftragsarbeiten und Blogs). Einfach den Gedanken freien Lauf lassen. Zudem mit Kugelschreiber. Irgendwie edel, befreiend und schön.

Ich mache weiter. Der April muss auch zu packen sein.
Mal sehen, vielleicht schenke ich euch irgendwann einen kleinen Einblick in meine Gedankenwelt.

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