Plus eins. Plus zwei. Rest 24

Achtung, Milchmädchenrechnung!

1 – 2 – 24

Das sind die Kölner Zahlen nach dem 18. Spieltag. Nach dem 1:1 gegen Kaiserslautern. Nach dem Unentschieden, das eigentlich ein Sieg hätte werden müssen. Ein Remis, das unsere Schwächen aufgezeigt hat. Ein Spiel, dass abermals bewiesen hat, wie schwer es für den EffZeh in dieser Saison werden wird.

In Führung und mit einem Mann mehr, muss man einfach mehr rausholen. Vor allem aus sich. Als Spieler. Unverständlich, dass die Mannschaft teilweise so ängstlich und verhalten auftritt. Wer Frank Schaefer (oder besser seine Ansichten) “kennt”, der weiß, dass das nicht die Spielweise ist, die er sich vorstellt. Er wird seinen Spielern nicht gesagt haben, dass sich nur agieren sollen und nicht reagieren, um damit den Gegner komplett auszubauen.

Sei’s drum.
Es hätte schlimmer kommen können. Eine Niederlage zum Rückrundenstart gegen einen direkten Abstiegskandidaten wäre der Horrer gewesen. Erst recht, nachdem die anderen Kellerkinder fleißig gepunktet hatten.

1:1 also. Mein Tipp vor der Partie.
Übrigens im Tippspiel das einzige Spiel, für das ich Punkte bekommen habe… aber wer tippt auch schon auf Dortmund oder Hannover…

Was hat das nun aber alles mit 1 – 2- 24 zu tun?
Gut, die eins ist leicht zu erraten. Ein Punkt. Stimmt. Irgendwie. Denn in meinem Fall ist es ein Punkt… mehr als im Vergleich zur Vorrunde, wo wir gegen Lautern mit 1:3 verloren.

2. Das sind die Tore. Im Vergleich zum Hinspiel haben wir zwei Tore “gutgemacht”.

Und 24 sind die Restzähler bis zur magischen vierzig.

Zur Winterpause hatten wir zwei Punkte Rückstand. Lagen ein Tor “zurück” und hatten 15 Zähler auf dem Konto… laut Milchmädchen haben wir jetzt nur noch einen Punkt Rückstand, sind ein Tor besser und haben 16 Punkte.

Das ist die Theorie. Die Praxis sieht wie immer anders aus. Es bleibt bei zwei Punkten Rückstand. Auf Pauli liegen wir auch ein Tor zurück.

Keine Angst, ich werde die Rechnung nicht nach jedem Spiel neu hervorzaubern. Und doch wird es wichtig sein, dass wir im Vergleich zur Hinrunde einfach mehr Punkte sammeln müssen und – verdammt nochmal – einige Tore mehr erzielen müssen.

Sonst… ach nein, lieber nicht… dann lieber die Milchmädchenrechnung, die auf unserer Seite steht…

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