Aktuelles von der Geißbockbank

Der Tag begann mit einer Schreckensmeldung: Pedro Geromel hat sich kurz vor Saisonstart einen Muskelfaserriss zugezogen und wird erstmal einige Woche ausfallen. Bitter für den FC! Geromel sollte wie in der Vorsaison das Innenverteidigerpärchen geben und Köln Stabilität schenken. Die Defensive wird gerade bei dem schweren Auftaktprogramm enorm gefordert und wenn Köln hier schon ein wenig punkten will, muss die Abwehr felsenfest stehen. Mit Geromel-Mohamad war mir da gar nicht bange, so wird es ein kleines Zittern geben.

Aber: Zum Glück ist die Dauer des Ausfalls überschaubar.
Es hätte schlimmer kommen können. So bitter es ist, die Zeit lässt sich überbrücken. Auch wenn ich kein Fan von Kevin McKenna bin, so hat er letzte Saison bewiesen, dass er als Aushilfsverteidiger in der Zentrale durchaus verlässlich ist. Allerdings leistet er sich auch gern mal einen Bock.
Hätte Christopher Schorch nicht ein so unglückliches Debüt gegeben, hätte seine Stunde wohl schon sehr früh in der Saison geschlagen. So muss er insgeheim hoffen, dass McK nicht der große Stabilisator ist.

Wesentlich erfreulicher dagegen die Meldungen aus der Offensive: Novakovic will am Donnerstag ins Mannschaftstraining einsteigen.
Der Goalgetter der letzten Saison wird zwar noch Zeit benötigen, um zu alter Form zu finden. Für Emden und wahrscheinlich auch Dortmund käme ein 90 Minuten-Auftritt zu früh, aber die Leidenszeit neigt sich dem Ende.

Michael Meier feilt derweil weiter am neuen Kader.
Cristian Tanases Wechsel steht ein wenig in den Sternen, aber sollte der Wechsel von Derek Boateng nach Getafe vollzogen werden, könnte der Knaller mit Elano (Manchester City) auf Leihbasis vielleicht doch Wirklichkeit werden.

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