Warum der Sanou-Wechsel Sinn macht

Ein alter Bekannter hat Interesse an unserem Williiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii!
Volker Finke bekundet als Trainer Interesse an Flügelstürmer Wilfried Sanou.
Man muss gar nicht lange nachdenken, um diesen Wechsel als sinnvoll zu erachten.

Sanou ist bei uns Leistungsträger, aber sitzt meist nur auf der Bank. Das wird sich nach der Winterpause kaum ändern, denn der 1. FC Köln will noch einen kreativen Spieler für den Flügel verpflichten. Zudem spielt sich Chihi immer weiter in den Vordergrund. Yalcin stünde auch parat und Freis sollte man auch nicht abschreiben.

Soldo muss den Kader verkleinern. Da macht es Sinn, wenn ein sicherlich auch nicht ganz billiger Spieler von der Gehaltsliste gestrichen werden könnte. Köln wird ihm keine Steine (hohe Ablöse) in den Weg legen.

Sanou selbst hat viel zu viel Spielfreude, um mit dem Status als Einwechselspieler zufrieden zu sein. Eine Luftveränderung täte ihm gut.

Zudem würde Sanou zum Rückrundenbeginn ohnehin fehlen. Er tritt mit Burkina Faso beim Afrika-Cup an.

Volker Finke könnte das egal sein. Die J-League beginnt in der Regel ohnehin immer erst Anfang März. Genug Zeit also, um Sanou zu integrieren.

Außerdem kennt er den 25-jährigen noch aus seiner Zeit in Freiburg. Er weiß also ganz genau, wen er sich da holt.

Zudem dürfte Sanou als kleiner, wendiger Spieler wunderbar in den asiatischen Raum passen und dort für Furore sorgen.

Bei den Urawa Red Diamonds könnte er mit den ehemaligen Bundesligakollegen Robson Ponte (Bayer 04 Leverkusen) und Naohiro Takahara (Hamburger SV) ein gefährliches Trio bilden.

Negativ an dem Deal:
Köln verliert einen Sympathieträger.
Der FC beraubt sich einer bundesligatauglichen Alternative.
Ein Torschütze ist schonmal weg.

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