Deutscher Mäzen in Rom

(11 Freunde) Die Serie A hat in den letzten Jahren extrem an Stellenwert eingebüßt.
Die Vereine versprühen nicht mehr den Glanz und feiern nicht die Erfolge früherer Jahre. Die Korruptionsfälle häufen sich. Zuschauer bleiben aus. Ein Teufelskreis.
Zwar suchen noch immer einige Stars (Ibrahimovic, Kaka) den Weg auf die Halbinsel.
Helfen mag es nicht.

Vielleicht ist es gerade deshalb gerade jetzt so einfach, wie noch nie, einen Bein in die Tür zu bekommen.
Sei es als Anhänger, Sponsor oder Mäzen.
Auch in der Hoffnung, dass es mit dem italienischen Fußball demnächst wieder aufwärts gehen könnte und man deshalb recht billig zum Verein gehört.

Scheint sich auch eine deutsche Firma zu denken.
Die Unternehmerfamilie Flick will nach diversen Pressemeldungen beim AS Rom einsteigen.
Der arg gebeutelte Klub steht anscheinend zum Verkauf und nun möchte die Flick-Gruppe möglicherweise zuschlagen.

Ein idealer Zeitpunkt, um bei einem doch so renommierten Verein, wie der Roma einzusteigen.
Warum ein deutsches Unternehmen allerdings kein Geld in einen deutschen Verein (der deutschen Talentförderung) steckt, möchte ich hier (aktuell) nicht fragen…

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