Marcos Nebenjob

(4-4-2.com) Das WM-Finale 2006 machte ihn (und Zinedine Zidane) zum unrühmlichen Star. Noch immer profitiert Marco Materazzi vom Ausraster seines französischen Gegenspielers. Denn der Italiener geht rigoros gegen jeden vor, der ihm ungebührliches Verhalten in dieser Situation vorwirft bzw. vorwarf. Es war viel spekuliert worden, was das Raubbein dem Spielmacher zugerufen hatte. Es muss eine derbe Beleidigung gewesen sein, die den eleganten Mittelfeldspieler zu diesem Aussetzer bewegte. Mit Rassismus hatte seine Verbalattacke jedoch nichts zu tun. Das mussten auch die englischen Boulevardblätter spüren. Denn die wurden reihenweise vom Abwehrspieler verklagt. Nachdem er schon gegen den „Daily Star“ und die „Daily Mail“ gewann, strich er nun auch Schadensersatz von „The Sun“ ein. Die Höhe des Schadenersatzes wurde nicht bekanntgegeben, vom Anwalt des Fussballspielers aber als «beträchtlich» bezeichnet.

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