— weerke

Regenschirmautomat

Der Sommer 2011 besticht ja nicht unbedingt durch Sonnenschein und Hitze. Immer wieder mischt sich Regen in den Tag. Nach sonnigen oder zumindest freundlichen Stunden, wird es dunkel am Himmel. Es schüttet, öfters mal heftiger und in der Regel genau dann, wenn man es nicht braucht. Oder nicht damit rechnet. Ich habe den Regenschirm aktuell eigentlich immer dabei, könnte mir aber auch vorstellen, dass ich entspannt an die Landungsbrücken fahre und dort im Regen stehe. Wie mir dürfte es einigen Touristen und Hamburgern ähnlich gehen.

Doch für Abhilfe ist gesorgt.

Wenn euch ein Regenschauer mal am Hafen überrascht, geht mal runter in die Tiefgarage “Überseequartier”. Und da dann einfach mal nach einem länglichen Automaten an der Wand Ausschau halten. Denn dahinter verbergen sich keine Kondome, sondern Regenschirme, Ponchos und Capes.

Das Unternehmen Dry 2 Go hat dort bereits vor einigen Wochen den ersten Regenschirmautomaten Deutschlands aufgestellt. Lediglich vier Euro kostet der kleine Lebensretter.

Geniale Idee, wie ich finde. Ach ja, und wenn es doch nochmal richtig Sommer wird, dann kann man sich auch direkt einen Sonnenschirm ziehen.

0 comments
Submit comment